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Programm

    • Als gut eingespieltes Solo servieren Clip und Clara ihren Irrwortwitz. So manche Verwortelung mischt sich in das Stimm- und Tastengeklirre. Ein Abend mit Liedern voller Poesie, Schalk und Melodie, begleitet von grösstem Unfug, vorgetragen mit höchster Überzeugung. Clara Buntin kommt von der Musik und auch vom Theater. Mit ihrer argentinisch-italienischen Mutter und ihrem ostpreussisch-litauischen Vater ist sie in München aufgewachsen und lebt heute in Zürich. Dorthin verschlug es sie der Musik wegen, namentlich der A Cappella Girlgroup „The Sophisticrats“. Nun ist Clara Buntin mit ihrem dritten Soloprogramm „Clip und Clara“ unterwegs und seit 2014 Autorin für die Morgensendung „Ein Früh- Stück“ bei Radio SRF2.

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    • Eine Frau lebt in einem Raum ohne Fenster, komplett von der Aussenwelt isoliert. Von «draussen» erhält sie alles Nötige zum Überleben: Nahrung, Körperhygiene, Sex einmal die Woche... Eine Beschäftigung hat sie nicht und auch keinerlei soziale Kontakte. Sprechen darf sie nicht. Sie wird von den Unbekannten von «draussen» beobachtet. Leere umgibt sie. Was ist ihre Geschichte? Ist sie inhaftiert, Patientin in der Psychiatrie oder nimmt an einem grausamen sozialen Experiment teil? Ist sie auf einem Selbsterfahrungstrip oder im Drogenrausch? Wie in einem Puzzlespiel fügt sich ihr Schicksal zusammen, während ihre kleine Welt mehr und mehr aus den Angeln gerät...

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    • Eine Frau lebt in einem Raum ohne Fenster, komplett von der Aussenwelt isoliert. Von «draussen» erhält sie alles Nötige zum Überleben: Nahrung, Körperhygiene, Sex einmal die Woche... Eine Beschäftigung hat sie nicht und auch keinerlei soziale Kontakte. Sprechen darf sie nicht. Sie wird von den Unbekannten von «draussen» beobachtet. Leere umgibt sie. Was ist ihre Geschichte? Ist sie inhaftiert, Patientin in der Psychiatrie oder nimmt an einem grausamen sozialen Experiment teil? Ist sie auf einem Selbsterfahrungstrip oder im Drogenrausch? Wie in einem Puzzlespiel fügt sich ihr Schicksal zusammen, während ihre kleine Welt mehr und mehr aus den Angeln gerät...

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    • Warum leiden Männer immer mehr als Frauen, wenn sie krank sind? Das Phänomen „Männerschnupfen“ ist ein Paradebeispiel für das vermeintliche Unverständnis zwischen Männlein und Weiblein. Das Duo-Comedy-Kabarett Männerschnupfen Reloaded basiert auf dem gleichnamigen Buch von Peter Buchenau und Ina Lackerbauer, erschienen 2016 im Springer Verlag. Peter Buchenau spielt den leidgeplagten Männerschnupfen-Patienten, der dem Publikum aus tiefster Überzeugung erklärt, dass die armen Männer bei einem Männerschnupfen wesentlich stärkere Schmerzen erlitten, als Frauen bei einer Geburt. Kein Wunder, dass Peter auch von seiner Bühnenpartnerin Gloria nicht wirklich viel Verständnis bekommt. Die bewegt ihn schließlich aber immerhin, doch eine Arztpraxis aufzusuchen. So landet der arme Peter bei einer militärisch unterkühlten Ärztin, die ihm unzählige Medikamente verschreibt, weil sie mit der profitgierigen Apothekerin unter einer Decke steckt. Das ganze Stück gipfelt dann in dem absoluten Höhepunkt, dass Peter sämtliche Pillen auf einmal nimmt und nicht nur seiner eigenen Leber begegnet, sondern auch von der Sensenfrau zuhause aufgesucht wird. Am Ende bringt Peter Buchenau die Botschaft hinter "Männerschnupfen" auf den Punkt: Letztendlich geht es auch bei "Männerschnupfen" um Liebe und Anerkennung.

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    • Drei Spielende, viele Masken, Musik - eine Geschichte ohne Worte.
      Eine Bibliothek:
      eine junge Bibliothekarin, noch etwas unsicher,
      ein alter Gehilfe, nicht mehr der schnellste,
      eine strenge Chefin, die andere erzittern lässt.
      Besucher gehen ein und aus. Sie treffen aufeinander und hinterlassen Spuren.

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    • Drei Spielende, viele Masken, Musik - eine Geschichte ohne Worte.
      Eine Bibliothek:
      eine junge Bibliothekarin, noch etwas unsicher,
      ein alter Gehilfe, nicht mehr der schnellste,
      eine strenge Chefin, die andere erzittern lässt.
      Besucher gehen ein und aus. Sie treffen aufeinander und hinterlassen Spuren.

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    • Das Leben von Salvatore Striano, genannt „Sasà“ schien schon lange vorbestimmt. In den schlimmsten Stadtteilen Napolis, wo er aufwuchs, verkaufte er im Alter von sieben Jahren Zigaretten, stahl mit neun Jahren Schminkartikel, die er wiederum an Prostituierte verkaufte und war mit vierzehn schon Teil einer Gang. Gewalt durchdrang seine Haut, Kokain sein Blut. Mit kaum 30 Jahren endete er in einer spanischen Zelle, bevor er nach Italien überführt wurde. In der Hölle und der Verzweiflung des Gefängnisses änderte sich seine Lebensrichtung: Er lernt Fabio Cavalli kennen, der ihm Bücher, Shakespeare und das Theater näherbringen wird. Die Literatur beginnt durch seine Adern zu fliessen, wie eine Droge, die nicht tötet, sondern rettet. Sasà ist das lebendige Beispiel dafür, dass Literatur ein Leben verändern kann. Diese Erzählung berichtet von dem, der aus der Hölle des Gefängnisses auferstanden ist und nun als einer der erstaunlichsten und geschätzten italienischen Schauspieler gepriesen wird.

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    • Das Leben von Salvatore Striano, genannt „Sasà“ schien schon lange vorbestimmt. In den schlimmsten Stadtteilen Napolis, wo er aufwuchs, verkaufte er im Alter von sieben Jahren Zigaretten, stahl mit neun Jahren Schminkartikel, die er wiederum an Prostituierte verkaufte und war mit vierzehn schon Teil einer Gang. Gewalt durchdrang seine Haut, Kokain sein Blut. Mit kaum 30 Jahren endete er in einer spanischen Zelle, bevor er nach Italien überführt wurde. In der Hölle und der Verzweiflung des Gefängnisses änderte sich seine Lebensrichtung: Er lernt Fabio Cavalli kennen, der ihm Bücher, Shakespeare und das Theater näherbringen wird. Die Literatur beginnt durch seine Adern zu fliessen, wie eine Droge, die nicht tötet, sondern rettet. Sasà ist das lebendige Beispiel dafür, dass Literatur ein Leben verändern kann. Diese Erzählung berichtet von dem, der aus der Hölle des Gefängnisses auferstanden ist und nun als einer der erstaunlichsten und geschätzten italienischen Schauspieler gepriesen wird.

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    • Das Leben von Salvatore Striano, genannt „Sasà“ schien schon lange vorbestimmt. In den schlimmsten Stadtteilen Napolis, wo er aufwuchs, verkaufte er im Alter von sieben Jahren Zigaretten, stahl mit neun Jahren Schminkartikel, die er wiederum an Prostituierte verkaufte und war mit vierzehn schon Teil einer Gang. Gewalt durchdrang seine Haut, Kokain sein Blut. Mit kaum 30 Jahren endete er in einer spanischen Zelle, bevor er nach Italien überführt wurde. In der Hölle und der Verzweiflung des Gefängnisses änderte sich seine Lebensrichtung: Er lernt Fabio Cavalli kennen, der ihm Bücher, Shakespeare und das Theater näherbringen wird. Die Literatur beginnt durch seine Adern zu fliessen, wie eine Droge, die nicht tötet, sondern rettet. Sasà ist das lebendige Beispiel dafür, dass Literatur ein Leben verändern kann. Diese Erzählung berichtet von dem, der aus der Hölle des Gefängnisses auferstanden ist und nun als einer der erstaunlichsten und geschätzten italienischen Schauspieler gepriesen wird.

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    • Das Leben von Salvatore Striano, genannt „Sasà“ schien schon lange vorbestimmt. In den schlimmsten Stadtteilen Napolis, wo er aufwuchs, verkaufte er im Alter von sieben Jahren Zigaretten, stahl mit neun Jahren Schminkartikel, die er wiederum an Prostituierte verkaufte und war mit vierzehn schon Teil einer Gang. Gewalt durchdrang seine Haut, Kokain sein Blut. Mit kaum 30 Jahren endete er in einer spanischen Zelle, bevor er nach Italien überführt wurde. In der Hölle und der Verzweiflung des Gefängnisses änderte sich seine Lebensrichtung: Er lernt Fabio Cavalli kennen, der ihm Bücher, Shakespeare und das Theater näherbringen wird. Die Literatur beginnt durch seine Adern zu fliessen, wie eine Droge, die nicht tötet, sondern rettet. Sasà ist das lebendige Beispiel dafür, dass Literatur ein Leben verändern kann. Diese Erzählung berichtet von dem, der aus der Hölle des Gefängnisses auferstanden ist und nun als einer der erstaunlichsten und geschätzten italienischen Schauspieler gepriesen wird.

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    • Das Leben von Salvatore Striano, genannt „Sasà“ schien schon lange vorbestimmt. In den schlimmsten Stadtteilen Napolis, wo er aufwuchs, verkaufte er im Alter von sieben Jahren Zigaretten, stahl mit neun Jahren Schminkartikel, die er wiederum an Prostituierte verkaufte und war mit vierzehn schon Teil einer Gang. Gewalt durchdrang seine Haut, Kokain sein Blut. Mit kaum 30 Jahren endete er in einer spanischen Zelle, bevor er nach Italien überführt wurde. In der Hölle und der Verzweiflung des Gefängnisses änderte sich seine Lebensrichtung: Er lernt Fabio Cavalli kennen, der ihm Bücher, Shakespeare und das Theater näherbringen wird. Die Literatur beginnt durch seine Adern zu fliessen, wie eine Droge, die nicht tötet, sondern rettet. Sasà ist das lebendige Beispiel dafür, dass Literatur ein Leben verändern kann. Diese Erzählung berichtet von dem, der aus der Hölle des Gefängnisses auferstanden ist und nun als einer der erstaunlichsten und geschätzten italienischen Schauspieler gepriesen wird.

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    • An diesem Tag wollen wir feiern! Das Theater besteht nun schon seit 2013. Darum überraschen wir unsere Zuschauer mit ganz vielfältigen, einzigartigen Beiträgen. Auch für eine reichhaltige Verpflegung ist gesorgt. Kommen Sie und geniessen Sie diesen speziellen Tag. Die Darbietungen für Jung und Alt werden vom Kollektiv und von Künstler aus der freien Szene gestaltet. Ein ausführliches Programm wird demnächst bekannt gegeben.
      Mitwirkende : Kollektiv Theater 111 und Gäste
      Türöffnung : 30 Min. vor Beginn
      Eintritt : frei, es wird um eine Kollekte gebeten
      Das Theater ist an diesem Tag von 11 Uhr bis 17 Uhr durchgehend geöffnet

    • Das Leben von Salvatore Striano, genannt „Sasà“ schien schon lange vorbestimmt. In den schlimmsten Stadtteilen Napolis, wo er aufwuchs, verkaufte er im Alter von sieben Jahren Zigaretten, stahl mit neun Jahren Schminkartikel, die er wiederum an Prostituierte verkaufte und war mit vierzehn schon Teil einer Gang. Gewalt durchdrang seine Haut, Kokain sein Blut. Mit kaum 30 Jahren endete er in einer spanischen Zelle, bevor er nach Italien überführt wurde. In der Hölle und der Verzweiflung des Gefängnisses änderte sich seine Lebensrichtung: Er lernt Fabio Cavalli kennen, der ihm Bücher, Shakespeare und das Theater näherbringen wird. Die Literatur beginnt durch seine Adern zu fliessen, wie eine Droge, die nicht tötet, sondern rettet. Sasà ist das lebendige Beispiel dafür, dass Literatur ein Leben verändern kann. Diese Erzählung berichtet von dem, der aus der Hölle des Gefängnisses auferstanden ist und nun als einer der erstaunlichsten und geschätzten italienischen Schauspieler gepriesen wird.

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    • Eine Frau lebt in einem Raum ohne Fenster, komplett von der Aussenwelt isoliert. Von «draussen» erhält sie alles Nötige zum Überleben: Nahrung, Körperhygiene, Sex einmal die Woche... Eine Beschäftigung hat sie nicht und auch keinerlei soziale Kontakte. Sprechen darf sie nicht. Sie wird von den Unbekannten von «draussen» beobachtet. Leere umgibt sie. Was ist ihre Geschichte? Ist sie inhaftiert, Patientin in der Psychiatrie oder nimmt an einem grausamen sozialen Experiment teil? Ist sie auf einem Selbsterfahrungstrip oder im Drogenrausch? Wie in einem Puzzlespiel fügt sich ihr Schicksal zusammen, während ihre kleine Welt mehr und mehr aus den Angeln gerät...

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    • Lea De Toffol (geb.1979) arbeitete drei Jahre am Hans-Otto-Theater Potsdam im Bühnen- und Kostümbildbereich, bis sie von 2004-2008 an der Scuola Teatro Dimitri Bewegungsschauspiel studierte. Anschliessend tourte sie sechs Jahre mit der Theaterkompanie Spettatori (teatro di movimento) in zwölf verschiedenen Ländern umher. Seither arbeitete sie mit verschieden Theatertruppen unter anderem auch mit der Compagnie Buffpapier.
      Elvis dead I'm alive ist das erste Solostück in voller Länge von und mit Lea De Toffol. Es ist eine Collage aus Bildern, Gedichten, Briefen und Liedern, bewegt und verkleistert, mal absurd, mal komisch, mal tragisch...war Elvis doch eine Frau? Verschenkt Regina Strübi endlich ihr Herz einem Zuschauer im Publikum? Ein farbiges nostalgisch-groteskes Solostück unter anderem mit Rosa, Heinrich- Friedrich, Giuseppe und Rebecca Kartoffel.

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    • Lea De Toffol (geb.1979) arbeitete drei Jahre am Hans-Otto-Theater Potsdam im Bühnen- und Kostümbildbereich, bis sie von 2004-2008 an der Scuola Teatro Dimitri Bewegungsschauspiel studierte. Anschliessend tourte sie sechs Jahre mit der Theaterkompanie Spettatori (teatro di movimento) in zwölf verschiedenen Ländern umher. Seither arbeitete sie mit verschieden Theatertruppen unter anderem auch mit der Compagnie Buffpapier.
      Elvis dead I'm alive ist das erste Solostück in voller Länge von und mit Lea De Toffol. Es ist eine Collage aus Bildern, Gedichten, Briefen und Liedern, bewegt und verkleistert, mal absurd, mal komisch, mal tragisch...war Elvis doch eine Frau? Verschenkt Regina Strübi endlich ihr Herz einem Zuschauer im Publikum? Ein farbiges nostalgisch-groteskes Solostück unter anderem mit Rosa, Heinrich- Friedrich, Giuseppe und Rebecca Kartoffel.

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    • Lea De Toffol (geb.1979) arbeitete drei Jahre am Hans-Otto-Theater Potsdam im Bühnen- und Kostümbildbereich, bis sie von 2004-2008 an der Scuola Teatro Dimitri Bewegungsschauspiel studierte. Anschliessend tourte sie sechs Jahre mit der Theaterkompanie Spettatori (teatro di movimento) in zwölf verschiedenen Ländern umher. Seither arbeitete sie mit verschieden Theatertruppen unter anderem auch mit der Compagnie Buffpapier.
      Elvis dead I'm alive ist das erste Solostück in voller Länge von und mit Lea De Toffol. Es ist eine Collage aus Bildern, Gedichten, Briefen und Liedern, bewegt und verkleistert, mal absurd, mal komisch, mal tragisch...war Elvis doch eine Frau? Verschenkt Regina Strübi endlich ihr Herz einem Zuschauer im Publikum? Ein farbiges nostalgisch-groteskes Solostück unter anderem mit Rosa, Heinrich- Friedrich, Giuseppe und Rebecca Kartoffel.

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    • Die ganze Welt ist Bühne. Täglich erlebst du Neues und so manche Erfahrung bleibt unvergessen. Das Playback-Theater St. Gallen spielt, was dir auf dem Magen oder am Herzen liegt, was dich bewegte oder berührte. Aus diesen Geschichten, die das Leben schrieb, wird dieser Theaterabend gewoben. Da fliessen manchmal die Tränen vor Lachen oder weil das Gespielte so unter die Haut geht.

      Gestalte mit und schau's dir an - 100 % improvisiert!

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